Text und Fotos: Elke Kemler-Ransmann
Man sagt: Der frühe Vogel fängt den Wurm! Es waren aber keine Würmchen, die die 16 Damen der DiDaGo-Gruppe am zurückliegenden Dienstag eingefangen haben, sondern jede Menge spielerischer Turnier-Punkte. Früh morgens um 7 Uhr starteten die engagierten Sportlerinnen zum so genannten „Early Bird“-Turnier, das über 18 Löcher ausgetragen wurde. Zum Teil waren die Damen bereits um 6 Uhr in der Früh aufgestanden, um rechtzeitig am Ort des Geschehens zu sein.

Bei morgendlichen, sommerfrischen Temperaturen wurde der Wettbewerb mit einem Kanonenstart eröffnet. Aufgeteilt auf einen Spielrhythmus von jeweils neun Löchern traf man sich nach der ersten Runde gegen neun Uhr im Clubhaus. Dort wartete ein vielfältiges, frisch zubereitetes Frühstück auf die Damen. Bei Kaffee, Tee, Saft, Obst, frischen Brötchen, Croissants, Rührei und diverse Käse- und Aufschnittplatten, konnten sich die Damen für die zweite 9-Loch-Runde stärken und Kräfte sammeln.

Einhellig war der Tenor, dass es eine „günstige Fügung“ war bei Tau in den Tag gestartet zu sein. „Es war eine traumhafte Luft so früh am Morgen und eine tolle Atmosphäre. Wunderschön ruhig. Man konnte sogar die Vögel zwitschern hören.“, lautete die Einschätzung der Teilnehmerinnen. Gegen 10.20 Uhr starteten die Frauen dann auf ihren zweiten Cours.
Die Sonne stieg hoch und höher, und um 12.30 Uhr war dann auch der letzte Flight wieder am Clubhaus eingetroffen. So früh gestartet zu sein, empfanden alle Spielerinnen als gelungen, denn mit zunehmenden Vormittagsstunden stieg das Thermometer um ein Vielfaches.
„Es war eine schweißtreibende Herausforderung für den Kreislauf.“ war zu vernehmen Aber schließlich „haben wir Sommer und alle sind gut durchgekommen“, lautete das Fazit der Damen im Anschluss an die zweite 9-Loch-Runde. Nach einer erfrischenden und abkühlenden Dusche traf man sich dann auf der sonnengeschützten Terrasse.

Hier nahm dann auch Hanne Günster, Ladies Captain, die Siegerehrung vor. Aufgeteilt auf zwei Nettoklassen ergaben sich folgende Platzierungen: Handicap bis 36,0: Dort belegte Silke Landgrebe im Stechen mit 38 Nettopunkten Platz eins. Gefolgt von Aurileide Schröer ebenfalls mit 38 Nettopunkten. Sie konnte ihr persönliches Handicap auf 16,1 verbessern. Rang drei fiel an Hanne Günster, die sich 35 Nettopunkte erspielte und auf ein Handicap von 24,5 blickt.
In der zweiten Gruppe, die mit Handicap 36,1 bis 54,0 erspielte sich Jutta Kemming den ersten Rang mit insgesamt 48 Nettopunkten. Ihr neues Handicap lautet: 50,0. Ihr folgt Claudia Cordes. Sie errang 47 Nettopunkte und greift damit auf ein neues Handicap von 45,2. Platz drei fiel an Mechtild Kuse-Hertz. Ihr Nettoergebnis beträgt 32 Punkte. Alle Gewinnerinnen freuten sich über schöne Geschenke. So gab es u.a., passend zu den äußeren Temperaturen einen Luft spendenden Fächer.

